Wochenrückblick
Sunny Sunday #81

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 Hallo liebste Wonderland Stalker.
Die erste Woche vom nicht-gebraucht-werden ist vorbei. Eine Woche ohne Arbeit geschafft. Irgendwie fühlt sich das noch dezent nach Urlaub an.
Nur dass man im Urlaub keine Bewerbungen schreiben muss.
Dafür hatte ich massig Zeit für Wohnungsbesichtigungen. Studenten Sausen &anderen Kram.
An Ausschlafen war daher nicht zu denken, aber lest selbst.

 Montag      hatte ich meinen letzten Arbeitstag.
Wie immer, in der letzten Zeit, war ich dezent spät dran. So ist das ohne Schlüssel. Ohne wichtige Funktion.
Außerdem habe ich noch eine Flasche Sekt besorgt. Zur Feier des Tages. Und Gummibärchen. Nervennahrung.
Völlig gestresst kam ich also auf Arbeit an, habe meinen ganzen Kram verstaut und dann erst die riesige Foto-Sahnetorte gesehen. FREUDE!! Ein Strauß Blumen stand auch noch auf dem Tisch. Mit herzlichen Grüßen von der Geschäftsleitung. Herzlichsten Dank! Armseeligerweise war noch nicht mal eine Karte mit dabei. Soviel zum Thema Mitarbeiterwertschätzung.
Das hat noch mal dezent gezeigt, dass meine Entscheidung vollkommen richtig war.
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Überraschungstorte von den Görls
Danach wurde erstmal ein bisschen gearbeitet. Meine Bereichsleitung hat noch den Anstand besessen wenigstens anzurufen. Wenn sie schon nicht persönlich vorbeikommt. Ein bisschen Laber-Rhabarber &Mitleidsbekundungen &viel Glück für die Zukunft. Und Tschüss.
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Blubberbrause für die Shopping - Queen
Logischerweise hatte ich nicht viel Lust am letzten Tag noch irgendwas zu machen. Also hab ich ein bisschen mit der Personalabteilung telefoniert. Meinen Karton gepackt und das Büro von meinen persönlichen Sachen befreit. Zukünftig wird es dort nicht mehr lecker nach iPuro Warm Glamour duften. Sondern nach Mickey Maus.
Der Unterschriftenkram mit dem Centermanagement wurde auch erledigt.
Danach wurde nur noch gegammelt. Zur Pausenzeit habe ich die derbe leckere Torte angeschnitten – Mandarine Sahne-Quark – delikat! Da fällt mir wieder ein, dass ich mehr auf die Sicherheit meiner Bilder achten muss. Das haben die Mädels nämlich vom Blog gemopst. Das ist völlig okay. Alerdings kann ein Wasserzeichen nicht schaden..
Ich weiß gar nicht mehr was ich zwischen 12:00 und 14:00Uhr gemacht habe. Gequatscht sicherlich.
Ach ja. Meinen dezent kleinen Abschiedsbrief geschrieben. In meiner leserlichsten Schrift. Damit sich auch ja keiner aufregen kann.
Franzi, Lena, Katja &Nadine kamen noch zum Brause trinken und Torte futtern vorbei. Und um sich zu verabschieden. Einen Schuss Brause musste jeder mit mir trinken! Da zählte auch nicht die Ausrede „ich muss noch fahren“ haha.
Um 15:00 läuteten jedenfalls die Feierabendglocken. Also hat Oxox dafür gesorgt, dass Sarah mit der Pause dran ist, anstatt MM. Und so konnten wir drei Raucher noch eine allerletzte Zigarette zusammen rauchen. Legendär. Danach habe ich mir meinen Karton geschnappt, die letzte volle Shoppingtüte, meine Blumen &die restliche Torte. Habe mich von allen verabschiedet. Und bin gegangen. Ohne dass jemand heulen musste. Ich bin schwer begeistert. Und nein, ich habe auch nicht heimlich zu Hause geheult! Holger hat sich gigantisch über die Torte gefreut und herzhaft in meinem Gesicht herumgestochert (also das Tortengesicht) Zur Feier des Tages gab es noch eine Flasche Rotwein. Das war´s dann auch schon.
Dienstag   klingelte um 6:00 Uhr der Wecker. Da soll noch mal einer sagen, Arbeitslose können immer ausschlafen.
Um 7:30Uhr hatte ich mein erstes Beratungsgespräch. Jippie! 1 ½ Stunden später war ich wieder zu Hause. Nicht wirklich klüger. Dafür mir einer Menge Auflagen. Also machte ich mich vorbildlich an ein detailliertes was-habe-ich-an-Bewerbungen-geschrieben-Protokoll
Nachmittags sind wir nach Sailing City gefahren. Zur Wohnungsbesichtigung. Irgendwie hatten wir anscheinend völlig ignoriert, dass dies ein Sammeltermin war. Dementsprechend standen gut 20 Menschen vor der Wohnung. Großartig! Trotzdem wollten wir die Wohnung natürlich sehen. Denn sie lag am Westufer. Zwar direkt an einer Hauptverkehrsstraße – aber was solls.
Wenn man einen Fuß in die Wohnung setzt und instant enttäuscht ist, ärgert man sich schondezent, die knapp 70km umsonst gefahren zu sein. Irgendwie sehen die Wohnungen im Internet wesentlich besser aus. Photoshop sei Dank. Aber bei Schimmel und Wasserschaden im Badezimmer, reißt auch ein semiguter Dielenboden nichts mehr raus.
Also ab nach Hause.
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Outfit´s der Woche
Mittwoch   hieß es wieder zeitig aufstehen. Bei bestem schattigen Nordland Wetter fuhren wir nach Kiel. Mal wieder. Um 9:00 Uhr stand die erste Wohnungsbesichtigung an. Ein Sammeltermin. Olé. Ehrlich gesagt kann ich mich gar nicht mehr richtig an die Wohnung erinnern. Oh doch.. Dachgeschoss. Badezimmertür im Hausflur. Niedrige Decken. Schimmel. Sehr renovierungsbedürftig.
Wie viele andere Wohnungen vorher auch schon. Ich frage mich wirklich, an wen solche Buden vermietet werden.

Danach hieß es erstmal frühstücken im Sophienhof. Panisch wurde der Makler von der Freitags-Dachgeschosswohnung angerufen. Wohnung sichern. Schließlich sollte uns nicht noch mal passieren, dass eine tolle Wohnung weg ist. Unterlagen zuschicken. Check. Sicher ist sicher.
Nach dem Frühstück ging es nach Wik. Wenn man zum Besichtigungstermin erscheint, der Mieter aber nicht da ist, dann ist das schon doof. Im Nachhinein stellte sich raus, dass die Klingel defekt war. Wir konnten uns die Wohnung also angucken. Hätten wir uns allerdings auch klemmen können. Denn es roch dezent nach Verwesung und alten Menschen. Nicht schön. Den Geruch hätte man auch nach 3 Monaten intensiver Raumduft - Nutzung nicht wegbekommen. Und auf Arztpraxis Gardinen steh ich auch nicht. Passt überhaupt nicht in mein Interieur Konzept.
Also ab in die nächste Wohnung. Ein paar Hausnummern weiter. Nettes Ehepaar aus dem Sachsenland. Die Wohnung eher nicht so nett.
Frustriert fuhren wir zu Roller. Erstmal Bad Möbel kaufen. Für das nicht vorhandene Bad.
Wer mir auf Snapchat folgt, hat diese grandiose Aktion teilweise mitbekommen. Unmotivierte Verkäufer. Unmotivierte Kassierer. Alle ziemlich unmotiviert. Wir hoffen, dass wir unsere Bad Möbel trotzdem bekommen. Die passende Lampe haben wir zumindest schon mal.
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Raindrops keep fallin' on my head
Zur nächsten Wohnungsbesichtigung ging es einmal durch ganz Kiel. Nach Friedrichsort. Verwirrt wie wir, oder besser ich, sind standen wir erstmal vor dem falschen Hauseingang. Die nette Frau mit der Louis Vuitton Tasche machte sich freundlicherweise bemerkbar und ab ging es in die erste vernünftige Wohnung. Seit Freitag. Alles tippitoppi renoviert. Neue Küche. Badezimmermit Fenster &Badewanne. Balkon mit – haltet Euch fest – Förde Blick. Optimal eigentlich. Ich war instant verliebt. Was zum großen Teil auch am Wasserblick lag.

Eine zweite Wohnung wollte sie uns trotzdem noch zeigen. Also ging es ein paar Straßen weiter, in eine Dachgeschoßwohnung. Bewohner, ein altes, rauchendes Ehepaar. Gut, ich rauche selbst. Allerdings nicht in der Wohnung. Von daher fand ich das schon ziemlich bäh. Weiterer Minuspunkt. Kein Balkon. Nur zwei Zimmer. Tadaaaaa – raus ist die Wohnung.

Wir verabredeten uns für 15:00 Uhr zum Papierkram besprechen und machten uns erstmal auf den Weg nach Wellingdorf. Auch eine grandios tolle Wohnung, mit sehr repräsentativer Doppelflügeltür (damit hatte die Wohnung mich), Einbauküche, Dielenboden, Balkon - mit genialem Blick auf die Schwentine. Einzig und allein das Bad war die reinste Katastrophe. Unsere bereits gekauften Bad Möbel hätten nirgends reingepasst. Wenn man auf Toilette saß, konnte man sich zeitgleich die Zähne putzen. Man hätte zu zweit die absolute Krise bekommen. Grausam.
Schade eigentlich, denn die Wohnung war an sich schon sehr genial.
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Traumwohnung - leider war das Badezimmer dezent mies
Also ging es zum Büro der Vonovia. Niemals hätten wir damit gerechnet, dass die gute Frau sofort den Mietvertrag fertigmachen will. Ohne vorherige Bonitätsprüfung. Wir müssen schon sehr seriös wirken. Kein Wunder, wenn der Freund angeblich aussieht wie Prinz William haha. Da hat die gute Frau aber dezent übertrieben.
Der Mietvertrag sollte also in den nächsten Tagen bei uns eintrudeln. Hervorragend! Ich war happy.

Das war nun mal wirklich ein Grund um essen zu gehen. Also ab zum Mongolen. Bratreis mit Erdnuss-Sauce. Ich war im Himmel.
Ziemlich schnell ging es weiter zu ein paar Kommilitonen meines Freundes. Die hatten nämlich eine Bierverkostung auf dem Plan zu stehen. Konnte ich mir nichts drunter vorstellen, bin aber trotzdem mit. Was blieb mir anderes übrig.
Letztendlich war es aber ziemlich lustig. Auch schön, wenn man sich keine Gedanken machen muss, wann am nächsten Morgen der Wecker klingelt.
Um 1:00 Uhr fiel ich jedenfalls tot ins Bett.

Donnerstag   stand ausschlafen auf dem Plan. Doof nur, wenn die innere Uhr dir einen Strich durch die Rechnung macht. Also stand ich um 7:00 Uhr auf und hab die Blaubeeren auf meiner Haferpampe mal richtig dekorativ drapiert. Das können die großen Food-Instagramer zwar wesentlich besser, aber ich habe es zumindest mal versucht.
Danach wurde fleißig am Laptop gesessen und nach durchziehbaren Jobs gesucht. Ich habe ein bisschen telefoniert, Löcher in die Luft gestarrt. Meiner Schwester grandiose Ratschläge gegeben (jep, diesmal war ich die erwachsene haha) Meine Spotify Playlist rauf &runter gehört. Was man halt so macht, wenn man Zeit ohne Ende hat. Überraschender weise klingelte der Postman Nachmittags. Obwohl ich nichts bestellt hatte. Mysterös - also schielte ich schon ganz neugierig auf den Absender.
Ein grandioses Paket von dm überraschte mich. Den Inhalt zeig ich euch aber in einem extra Post.
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Inhalt vom dm-Überraschungspaket
Freitag   habe ich den Freund ganz zeitig nach Kiel geschickt. Schließlich kann man auch in den Semesterferien lernen. Zu Hause bekommt er das irgendwie nicht auf die Reihe. Kein Wunder, wenn er lieber die ganze Zeit im LKW sitzt und durch die Gegend fährt. Bevor er allerdings zur Uni ist, rief der Vermieter der Dachgeschoss Wohnung an und meinte, wir können sie haben. Mietvertrag wird losgeschickt. Hmmmmmm. Schon wieder diese Entscheidungen.
Eine Stunde später rief mein Freund mich an und meinte, der Vermieter von einer anderen Wohnung hätte ihn eben angerufen und gemeint, der Mietvertrag ist unterwegs, wir bekommen die Wohnung. Die hatten wir allerdings schon längst abgeschrieben, weil wir die Unterlagen schon vor einer Woche weggeschickt haben und noch keine Rückmeldung kam. Läuft bei uns.
Also habe ich den Tag damit verbracht, zu grübeln, welche Wohnung denn nun am besten wäre. Tatkräftig unterstützt wurde ich via Snapchat ( Danke ). Lief klasse. Unsere Gründe haben derbe Sinn gemacht.
Also wird´s vermutlich die Wohnung in D-Dorf. Ich bin schnell in der Stadt. Holger ist schnell an der FH. Die gekauften Bad Möbel passen ins Bad. Holger bekommt ein eigenes Arbeits/ Spielezimmer und ich mein Arbeits/ Kleiderschrankzimmer. Perfekt quasi.

Die Entscheidung habe ich ihm auch sofort mitgeteilt, nachdem er vom Squash nach Hause kam. War er mit einverstanden. Wir sind uns also einig.
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Food of the Week
Samstag   wurde bis 7:00 Uhr geschlafen. Duschen, Apfelfrühstück, auf nach Hamburg. Um 11:00 Uhr hatte ich ein Vorstellungsgespräch bei JD Sports. Dachte ich zumindest. Denn kurz nach zehn klingelte mein Handy, da war ich natürlich schon unterwegs. Wegen fehlender Freisprecheinrichtung war es ein sehr unprofessionelles Telefonat.  Glücklicherweise war ich vollkommen richtig bei meiner Terminplanung. Der Fehler lag auf der männlichen Seite.
Im Elbe angekommen hatte ich noch 30min Wartezeit. Daher gab´s erstmal einen Caramel Macchiato für Josie.
Danach habe ich ein kurzes Gespräch mit dem Store Manager geführt. Schon lustig wie klein das New Yorker Land ist.
Irgendwann kam der Area Manager. Ein sehr interessantes, lustiges Gespräch, mit einer letztendlich ganz anderen Position. Man muss eben wissen, was man kann haha.

Um 15:00 Uhr war ich wieder zu Hause. Einkaufen. Ab auf´s Sofa – ein bisschen entspannen. Und ein bisschen was für das Wonderland basteln. Ich habe es endlich hinbekommen, meine dämliche Domain von Strato mit Blogger zu connecten. Ein Kinderspiel für viele – ich bin allerdings schon ein bisschen stolz drauf. Denn die Domain habe ich schon seit einer halben Ewigkeit, hatte aber nie wirklich Zeit mich mit der Thematik zu beschäftigen. Zeit zu haben, hat also auch was Gutes.

Im Tv lief nur Mist, also haben wir uns „John Wick“ angesehen. Ein grandioser Film. Mit dem kleinen Stinker aus GoT. Der ist mir ja generell unsympathisch. Das am Anfang ein kleiner Hund stirbt ist dezent herzlos, da verstehe ich das derbe ausflippen von Keanu Reeves sehr gut.

Sonntag   - quasi heute ist wieder nicht an ausschlafen zu denken. Seit 8:00 Uhr bin ich wach. Mach mit fertig für den grandiosen Brunch mit den Mädels. Es geht zu Vince Vegan #thebase nach Hamburg. Wie es dort ist erzähl ich Euch in einem extra Post. Ich finde, der hier ist schon wieder viel zu lang. Ich werde die 2.000 Wörter Grenze sprengen.

Irgendwie war diese Woche doch ziemlich viel los.
Wir haben eine Wohnung. Eventuell habe ich einen Job (kommt ganz drauf an, ob die sich heute noch melden) Nächste Woche hätte ich noch zwei Vorstellungsgespräche. Ich war auf meiner ersten Mini - Studenten – Sause. Ich habe diese Woche sehr wenig den Fernseher laufen gehabt, dafür glühte Spotify.

Wie sah Eure Woche aus?
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Gesehen: John Wick, Der Lehrer, Gzsz
Gemacht: Wohnungsbesichtigungen, ziemlich viel geschrieben, viel gesnapt, wahnsinnig viel geschrieben - wie diesen Post zum Beispiel
Gefreut über: das Paket von dm &den grandiosen Inhalt,
endlich mal Glück bei der Wohnungssuche,
den Montagsbesuch, das Telefonat
mit dem Schwesterherz, die 3kg Torte
Geärgert über: unzumutbare Wohnungen, mein grausames English, ungerechtfertigte Mahngebühren - wenn man am LSV teilnimmt,
kann man die Kohle auch so abbuchen, mein Glamour-Abo
Gedacht: wie klein ist doch das NYer Land, wenn´s läuft – dann läuft’s,
irgendwie sind alle Personaler sehr undurchschaubar, ich mach meinen Freund noch zum Casper Fan
Geklickt: ikea.com, depot-online.com, Lieblingsblogs
Vorfreude auf: den Brunch bei Vince vegan, den Umzug, die Zukunft
Ohrwurm der Woche:
Stolz auf: nicht geheult zu haben, die Mädels – weil sie nicht geheult haben (wenn einer von euch heimlich geheult hat, will ich das nicht wissen)
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