Wochenrückblick #116

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Huhu ihr Lieben.

Ja. Ich weiß. Heute ist nicht Sonntag, sondern Mittwoch...
Allerdings mache ich mir auch keine großen Sorgen, dass sich hier irgendjemand, über irgendwas wundert.
Trotzdem bin ich doch jede Woche auf´s Neue überrascht, wer sich mein Geplapper hier alles durch liest.
Eigentlich sollte diese Woche auch kein Wochenrückblick mehr kommen, weil zu spät und eh irgendwie unnötig, da nicht viel passiert ist. Jetzt ist es aber nun mal so, dass ich eine Stunde Pause überbrücken muss.. Das kann jetzt gut oder schlecht für Euch sein.. je nachdem, ob ihr Bock auf lesen habt ;) 
Kommen wir aber erstmal zur letzten Woche. Im Schnelldurchlauf. Die Zeit läuft und irgendwann ist die Pause auch mal zu Ende ...

Gemacht .

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Gute Frage. Wenig geschlafen. Viel gearbeitet.
Ab Dienstag hatte ich jemanden zur Einarbeitung da, was wirklich mal sehr abwechslungsreich war. Und lustig.
Zwischendurch habe ich mir die Probleme anderer angehört, weil dass einfach schöner ist, als sich  mit den eigenen zu beschäftigen.. Nicht dass ich irgendwelche Probleme hätte.. Alles fein.
Außerdem gab es literweise Kaffee. Morgens. Mittags. Abends. Das erklärt vielleicht auch den dezenten Schlafentzug.
Sonntagsausflug zum Weihnachtsmarkt in Heide. Eine halbe Weltreise ins Ditschiland. Gut, dass wir eigentlich nur bis zum ersten Glühweinstand gekommen sind und uns da dezent festgequatscht haben.. Es war so grandios, dass man hinterher mal fix auf dem Sofa einschläft.

Gelacht über .

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Vieles. Vor allem über den Spruch "Leben am Limit" okay. Das finden sicher nicht alle lustig.. Weil man einfach vor Ort gewesen sein muss. Und die Situation erlebt haben muss. Vor allem, weil kein Mensch darauf kommen würde, dass es sich in dem Zusammenhang einfach nur um das Geschenke einpacken ohne Tesa handelt. Ich könnte mich trotzdem noch ewig drüber totlachen und entschuldige mich hiermit vielmals für diverse Sprachnachrichten, die durch Lachanfälle ruiniert wurden.

Geärgert über .

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Nicht wirklich geärgert, aber totales Unverständnis für Menschen, die nicht Ironisch verstehen. Zumindest nicht mein Ironisch. Aber gut. Ich habe verstanden, dass das nicht alle sympathisch finden. Allerdings muss mich ja auch nicht jeder sympathisch finden..
Mir reicht es völlig, wenn mich eine Handvoll Menschen versteht und mich so akzeptiert wie ich bin. Ohne irgendwelche dämlichen Kompromisse eingehen zu müssen.
Entweder mag man mich so, wie ich bin - oder man lässt es eben. Mein Charakter wird sich nicht mehr ändern. Und mein Körper auch nicht.. Maximal werde ich adipös, durch meinen imensen Pommes - & Sushikonsum.
Außerdem war ich mal wieder sehr genervt von anderen Autofahrern.. Aber das ist ja nichts Neues.

Gelernt .

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Leben am Limit heißt auch: mit 140 über die Autobahn zu fahren. Im Nebel.
Wenn man ein mal zu viel erzählt, dass es zum Abendessen wieder nur Merlot gab, hat man sofort den Alkistempel aufgedrückt. Da ist man auch die erste, die verdächtigt wird, wenn ein Sektglas auf dem Tisch steht.. Selbst wenn 100% nur Wasser drin ist...
Allerdings ist es auch positiv, dann bekommt man nämlich als Dankeschön für eine, anscheinend, grandiose Woche eine Flasche Dornfelder geschenkt. Was lernt man daraus? Nett sein und du bekommst Wein haha.
Meine schlechte Menschenkenntnis ist gar nicht so weit hergeholt. Oder ich bin einfach gut im Verdrängen. Fakt ist aber auch, wenn Menschen verletzt sind, knallen sie dir Sachen ins Gesicht, mit denen man nicht rechnet.. Und spätestens dann weiß man - ja, es war definitiv die richtige Entscheidung!

Ohrwurm der Woche .

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Das war´s.
Wenn sich irgendjemand fragt, wo all die grandiosen Bilder sind..
Auf meinem Laptop haha - und wie gesagt.. momentan sitz ich im Backoffice und schreib hier fleißig vor mich hin. Daher müsst ihr leider ohne lustige Katzen - &Essenbilder auskommen.
 
Ich wünsche Euch  noch einen grandiosen Mittelfinger - Mittwoch.
Ahoi !










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